Tierschutzverein Freunde der Tiere Altmühltal e.V.
Aktuell
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Dieser Artikel aus dem Jahr 2006, der aus dem Archiv der Abendzeitung stammt, beweist, dass Frau S. sich bereits seit Jahren der Tierquälerei schuldig macht. Aus gesicherten Quellen wissen wir, dass es sich hierbei um die "Züchterin" Frau S. handelt, die damals noch in Stein wohnte (s. weitere Berichte unten).
Und hier finden Sie einen aktuellen Artikel der AZ vom 30.08.2010.
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Diese Pferde stammen vom Hof der "Züchterin" Frau S.
(s. Bericht unten). Sie waren vorübergehend in einem Reitstall untergebracht
und ihre Zukunft war ungewiss.
Daher wurden die Pferde am 20.08.2010 vom Tierschutzverein Freunde der Tiere
Altmühltal e.V. freigekauft und befinden sich nun in ihrem neuen Zuhause, wo
sie nun erst einmal wieder hochgepäppelt werden. Dort dürfen sie nun ein
glückliches und hoffentlich langes und gesundes Pferdeleben führen.
Wir bedanken uns ganz herzlich auch im Namen der Pferde beim Tierschutzverein Feuchtwangen, der uns dabei mit einer großzügigen Spende unterstützt hat. Ferner bedanken wir uns beim Tierschutzverein Weißenburg-Treuchtlingen, der uns hierfür ebenfalls eine Spende zukommen ließ.
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… wurde es für unsere Tierschützer,
als sie am Freitag, den 23.07.2010 zusammen mit Vertretern des Veterinäramtes
auf den Hof der „Hundezüchterin“ Frau S. bei Treuchtlingen kamen.
Auf dem o.g.
Hagenhof betrieb Frau S. bis vor kurzem eine „Hundezucht“. Ob und wie weit
sie diese inzwischen eingestellt hat, ist noch nicht eruierbar.
„Gezüchtet“
wurden u.a. die Hunderassen Labrador, englische Bulldogge, Mops und Mischlinge
daraus. Auch andere Hunderassen wurden vorgefunden.
Die Tiere wurden
teilweise mit und teilweise ohne Papiere verkauft. Aus dem Zuchtverein wurde sie
mittlerweile ausgeschlossen.
Hier stellt sich
die Frage, warum sie überhaupt ohne Überprüfung in einem Zuchtverein
aufgenommen wurde?
Insgesamt lebten dort bis Freitag, 23.07.2010 ca. 50 Hunde (erwachsene Hunde und Welpen), 10 Ziegen und 11 Pferde in katastrophalen Verhältnissen, wie auch auf Beweisbildern zu belegen ist. Ein Großteil der Tiere ist (sehr) krank, sehr verwurmt und verfloht. Die Pferde, Ziegen und Hunde sind zum Großteil stark unterernährt. Einige Hunde leiden an einer schweren Lungenentzündung und einige an starkem Husten (Vorstufe zur Lungenentzündung). In einem Hundezwinger lag ein verwesender Mops. In einem anderen Hundezwinger fanden wir eine nahezu skelettierte Ziege. Bilder liegen vor.
Die Forderung der Tierschützer, die Tiere sofort zu
evakuieren, wurde abgelehnt.
Wie sich herausstellte züchtet Frau S. Hunde, um diese
gewinnbringend zu verkaufen. Vermutlich bezieht sie die Tiere aus Tschechien.
Diese Angabe äußerte Frau S. selbst.
In einer legalen Aktion wurden am Freitag, den 23.07.2010
zahlreiche Tiere auf dem Hof von Tierschützern entgegengenommen.
Der Verein „Freunde der Tiere Altmühltal brachten
zahlreiche erwachsene Hunde sowie auch Welpen in Pflegestellen unter. Anwesende
Vertreter des Tierschutzvereins Gunzenhausen und Umgebung e.V. übernahmen Hunde und auch Welpen und brachten sie ins
Tierheim nach Gunzenhausen.
Am darauf folgenden Sonntag wurden noch einmal 2 Hundewelpen,
welche die nächsten Tage nicht überlebt hätten, von einer Tierschützerin der
Freunde der Tiere Altmühltal für einen Betrag von 150,00 Euro freigekauft.
Auch wenn dies prinzipiell nicht in Ordnung ist, da Frau S. sich trotz ihres
Vergehens gegen das Tierschutzgesetz durch ihr Verhalten auch noch bereicherte, ging es primär um
das Leben der Tiere.
Gerüchten zufolge haben Mitglieder der Freunde Altmühltal 2
Hunde vom Hagenhof widerrechtlich und ohne Zustimmung der Besitzerin und des
Veterinäramtes entwendet. Dieser Vorwurf wird entschieden abgelehnt, eine
solche Aktion hat niemals stattgefunden.
Auf dem Hof befanden sich noch 1 Mann und 3-5 Frauen die
nicht zu dem Verein Freunde der Tiere Altmühltal gehörten.
Alle Aktionen verliefen in legalem Rahmen, es wurde kein Tier widerrechtlich vom Hagenhof entfernt, dafür verbürgen sich die Aktivisten des Vereins.
Hier der aktuelle Bericht einer an der Tierrettungsaktion
beteiligten Tierschützerin:
Am
Samstag den 24.7. rief Frau S. um 18.30 Uhr an, ich solle noch eine Englische
Bulldogge abholen. Das wäre mit H. Dr. L. so abgesprochen. Wir fuhren hin,
machten einen Übernahmevertrag und haben dabei eine Labradorhündin mit stark
eitrigen Augen gesehen. Für diese Hündin habe ich mit Frau S. eine
schriftliche Vereinbarung gemacht. Arauna (die Labradorhündin) war schon
vermittelt und bezahlt. Frau S. hatte Angst, der Besitzer der Hündin, welcher
sie nach einiger Zeit wieder zu ihr zurückgebracht hat, würde von ihr
das Geld wieder fordern ( 550.- Euro). Ich unterschrieb Frau S. eine Bestätigung,
Arauna zum Tierarzt zu bringen und sie bei mir zu lassen, bis das mit dem
Besitzer abgeklärt ist, was aus ihr werden soll. Darum sollte ich mich selbst kümmern
(steht auch im Vertrag). Ich nahm nach 3 Stunden Verhandlungen die
Hündin mit und brachte sie zum Tierarzt. Arauna hatte stark eitrige Augen, die
Bindehaut war dunkelrot, sie hatte einen aufgetriebenen Bauch (starker
Wurmbefall) und hinkte auf beiden Beinen hinten (dies muß erst noch durch Röntgenbilder
abgeklärt werden). Diese Angaben kann der Tierarzt bestätigen. Außerdem stank
sie bestialisch nach Fäkalien. Das Fell war dadurch stark verschmutzt. Sie
kannte kein gewöhnliches Hundefutter ( Frau S. fütterte stark verwesendes
Fleisch, dass schon mit Maden übersäht war). Auch die anderen Hunde muten sich
erst einmal an Hundefutter gewöhnen.
Frau S. hat uns
gebeten ihr bei den Aufräumaktionen zu helfen. Meine Tochter erklärte sich
bereit mit ein paar Leuten am Sonntag zu helfen.
Sonntag war
dann die Aufräumaktion mit 5 Personen. Frau S. half aber nicht mit (wie wir
erwartet hatten) sondern hing den ganzen Nachmittag am Telefon, gab nur immer
wieder den Ton an was zu machen ist.
Dabei entdeckte meine
Tochter 2 Welpen. Einer davon
konnte nicht mehr auf seinen
Beinchen stehen, die Tiere waren
lethargisch, stark verwurmt, verschmutzt mit einem bestialischen Gestank. Den
andern ging es etwas besser, aber auch dieser Welpe war in erbarmungswürdigem
Zustand. Die beiden Welpen haben wir dann mit einem Betrag von 150 Euro
freigekauft, da sie die nächsten Tage nicht überlebt hätten. Für diese
beiden Welpen gab Frau S. einen Impfpass aus, welcher mit der
Blanko-Unterschrift und dem Stempel eines Tierarztes versehen war. (Der Name des
Tierarztes ist uns bekannt.)Mehrere Impfpässe lagen einfach so herum. Frau S. füllte
den Pass nach eigenem Ermessen aus. Angaben zufolge waren die Tiere entwurmt,
was nicht den Tatsachen entsprechen kann, da die Tiere stark von Würmern
befallen waren. Daher vermuten wir, dass auch die Impfangaben nicht der Wahrheit
entsprechen.
Frau S. und die Verhältnisse sind den Behörden bereits seit
langem bekannt, auch von ihren früheren Wohnorten her. Umso unverständlicher für
uns ist es, warum Frau S. immer noch kein generelles Zucht- und Tierhalteverbot
erteilt wurde!!!
Der Tierschutzverein „Freunde der Tiere Altmühltal“
stellt nachfolgende Forderungen:
Ein generelles Tierhalte- und Zuchtverbot für Frau S.,
welches über das bereits verfügte Zuchtverbot für die Dauer von einem Jahr
hinausgeht
Eine
dringende Bitte …
… an alle Tierkäufer: Unterstützen Sie
solche sogenannten Züchter nicht durch den Kauf von Tieren. Damit unterstützen
Sie nur das Tierleid und es werden immer mehr Tiere unter schlimmen Bedingungen
„produziert“. Auch sind diese Tiere oftmals krank und Sie lassen hinterher
u.U. viel Geld beim Tierarzt. Helfen Sie lieber mit, solchen „Züchtern“ das
Handwerk zu legen und damit das Tierleid zu verringern.
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Streunerkatzen
Uns erreichte eine Mail von einer Tierfreundin und wir wurden gebeten, nachfolgende Informationen zum Thema Streunerkatzen auf unserer Internetseite zu veröffentlichen. Dem kommen wir natürlich gerne nach:
Tierschutz
und vor allem Hilfe für Streunerkatzen, liegen mir bereits seit einiger Zeit
sehr am Herzen.
Es gibt immer wieder Beispiele, dass streunende Katzen von mitleidigen Menschen
gefüttert werden, um ihnen zu helfen. Dass es damit bei weitem nicht getan ist,
merken die Menschen meistens erst, wenn es zu spät ist und die Katzen sich um
ein Vielfaches vermehrt haben.
Eine gute Freundin kümmert sich bereits seit Jahren um streunende Katzen und
wurde auch jetzt wieder um Hilfe bei zahlreichem Nachwuchs gebeten. Sie nahm das
zum Anlass, auf ihrer Internet-Seite diese Information zu erstellen.
http://streunerhof.npage.de/heimatlose_katzen_versorgen_-_aber_richtig_2587730.html
und
http://katzenaugen.npage.de/heimatlose_katzen_versorgen_-_aber_richtig_50200.html
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Rikki ...
Am 6. Januar 2010 geriet Mischlingshund Rikki bei einem Spaziergang mit seiner Familie in eine illegal aufgestellte Jagdfalle und starb qualvoll. Lesen Sie mehr hierzu in untenstehendem Artikel (zum Vergrößern einfach anklicken).
Weitere Artikel zu diesem Thema:
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Katzenelend und kein Ende:
Es gibt derzeit wieder mal sehr viele Katzenbabys und Katzenkinder, auf privaten Pflegestellen verteilt.
Wir haben wegen der alljährlichen Katzenflut derzeit alle Hände voll zu tun!
Des Weiteren sollte man als privater Katzenhalter nicht dazu beitragen, dass die Katzenflut und das damit verbundene Katzenelend noch größer wird als es ohnehin schon ist.
Es gibt jedes Jahr Unmengen an Katzenbabys weil Kastration leider für manche Menschen immer noch keine Selbstverständlichkeit ist. Diese Tiere erhöhen den ohnehin vorherrschenden Überschuss an Katzen jeden Alters (dass unerwünscht Katzenbabys verhungern, verdursten, überfahren werden oder natürlich auch nach wie vor grauenvoll um die Ecke gebracht werden, muss ich hier wohl nicht erwähnen!?).
Jedes dieser Tiere nimmt nun aber einem Tierheimtier, das sehnsüchtig auf ein Zuhause wartet einen Platz weg. Für jedes auf diese Weise "mutwillig erzeugte" Kätzchen muss ein anderes im Tierheim sitzen bleiben. Grade die älteren Tiere warten oft lang auf ein zuhause, weil jeder nur Babys will.
Bitte lassen Sie Katzen und Kater (!) daher kastrieren und zwar rechtzeitig!!!! Es ist ein Ammenmärchen, dass Katzen einmal in ihrem Leben geworfen haben sollten. Dies trägt nur zu einer Vergrößerung des Katzenelend bei!
Lassen Sie die Babys aus diesem Wurf bitte nicht wieder Babys zeugen oder bekommen! Lassen Sie sie bis zur Kastration im Haus, denn oft wird unterschätzt, wie schnell ein Katzenkind bereits wieder Mutter werden kann. Dies kann bereits mit wenigen Monaten geschehen.
Eine Vermittlung über einen Tierschutzverein mit einem Schutzvertrag ist immer im Sinne des Tieres. Man sollte kein Lebewesen verschenken, zudem sind die Kosten, die ein verantwortungsvoller Katzenhalter durch Kastration, Impfung usw. usw. trägt bei weitem höher als eine Schutzgebühr für ein Tier, das all diese Maßnahmen schon hinter sich hat!
Es gibt viel zu viele Katzen und bitte tragen SIE nicht dazu bei, dass es noch mehr werden!
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